TAG ZWEI

Sonntag, 25. Oktober 2015, 14 Uhr. Wir sind gespannt und, zugegeben, ein bisschen misstrauisch. Wer kommt wieder? Wer steckt die Kamera ein und bleibt weg? Schon auf dem Flur ist unübersehbar: Sie sind wieder da. Nur zwei, drei Gesicht fehlen. Eine ziemlich gute Quote, finden wir.

Ansage LUUR ENS! Oooooh LUUR ENS!Gespannt sind wir auch aus einem zweiten Grund: Wird jedes Kind Ruhe geben und einigermaßen brav abwarten, bis es an die Reihe kommt? Gemeinsam mit einem Fotografen sieht jedes Kind seine Bilder durch und wählt die besten aus. Aus kleinen mobilen Druckern kommt Papierauszüge, die es mit nach Hause nehmen darf.

Zaehnezeigen LUUR ENS!Im großen Raum bauen wir einen Beamer auf, der sämtliche Schnappschüsse der Kinder von Tag zuvor auf die Wand wirft. Wie in einem Kinosaal lassen sich die Kinder auf Stühlen und Sofas nieder und kommentieren jedes einzelne Bild mit Johlen und Rufen.Aufblick LUUR ENS!

Das ist von mir! Das hab ich gemacht!
IBRO

Eine Pause und zweieinhalb Stunden später ist jedes Kind versorgt. Die Stimmung blieb bis zum Schluss wunderbar. Und wir sind – ganz ehrlich – ziemlich erleichtert.

Workshop eins: Ein Bild für jeden
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